Pfarrkanzlei

Alles Wissenswerte

Taufe - Sakrament des Lebens

Zur Anmeldung bringen sie bitte folgende Dokumente in die Pfarrkanzlei mit:
  • Geburtsurkunde und Meldezettel des Täuflings
  • Taufschein und wenn verheiratet Heiratsurkunde/Trauungsschein der Eltern
  • Taufschein des Paten
Wohnt der Täufling nicht in unserem Pfarrverband, benötigen wir die schriftliche Tauferlaubnis der Wohnpfarre. Bei der Anmeldung vereinbaren wir einen Termin für ein Gespräch mit dem Priester oder Diakon.

Erstkommunion/Eucharistie

Die Kinder der 2. Volksschulklasse werden unter Anleitung des Priesters von Tischmüttern/vätern vorbereitet an der ersten feierlichen Tischgemeinschaft mit der ganzen Pfarrfamilie teilzunehmen. Die Anmeldung erfolgt mit dem Taufschein in der Pfarrkanzlei. Termine und Anmeldungsformular finden sie in der Herbstausgabe des Pfarrblattes bzw. hier auf unserer Homepage. Die Wochenstunden finden ab Februar statt, die Erstkommunion in der Osterzeit (meistens im Mai).

Firmung - Bewusste Bestätigung des christlichen Glaubens

Jugendliche, die im Jahr der Firmung das 14. Lebensjahr vollenden, werden in Kleingruppen unter Anleitung des Priesters von Firmbegleitern auf die Firmung vorbereitet. Die Vorbereitungsstunden und einige verpflichtende gemeinsame Unternehmungen finden ab Februar statt und dienen den Jugendlichen dazu sich aktiv mit ihrem Glauben auseinanderzusetzen. Die Anmeldung erfolg mit dem Taufschein in der Pfarrkanzlei. Termine und Anmeldungsformular finden sie in der Herbstausgabe des Pfarrblattes und hier auf unserer Homepage. Pfarrverbandsfirmung am Pfingstsamstag.

Trauung - Die Ehe ist ein einmalig gefeiertes und lebenslang gelebtes Sakrament

nicht nur die Hochzeit, auch die Ehe muss gut vorbereitet sein! Anmeldung in der Pfarrkanzlei mit den Dokumenten ein halbes Jahr vor der Trauung:
  • Lichtbildausweis
  • Meldezettel
  • Geburtsurkunde
  • Taufschein
Sollten sie schon einmal standesamtlich verheiratet gewesen sein Heiratsurkunde und Scheidungsdekret mitbringen. (Bei einer kirchlichen Vorehe, die Sterbeurkunde des ersten Ehepartners). Weiters wird bei der Anmeldung ein Termin mit dem Priester oder Diakon zu einem Trauungsgespräch vereinbart und der Besuch eines Eheseminars ist vorgeschrieben.

Beichte - Aussprache-Versöhnung

Telefonische Terminvereinbarung Monatliche Termine (Kapelle Obersiebenbrunn), Advent und Fastenzeit entnehmen sie bitte dem Wochenplan.

Krankenkommunion

Wenn durch Krankheit bedingt nicht die Heilige Messe besucht werden kann, und sie trotzdem die Heilige Kommunion empfangen wollen, rufen sie bitte in der Pfarrkanzlei an. Ein Priester oder Kommunionshelfer kommt zu ihnen!

Krankensalbung

Der Empfang des Sakramentes der Krankensalbung soll den Kranken in besonderer Weise mit Christus (d. h. wörtlich dem Gesalbten Gottes) verbinden. Darum soll der Kranke in jeder ernsten Krankheit das Sakrament der Krankensalbung empfangen, um so die stärkende Nähe des Herrn zu erfahren. Dieses Sakrament ist ein Sakrament der Lebenden, es will den Kranken keineswegs vorzeitig dem Tod überantworten. In der Gemeinschaft mit Christus wird der Kranke aber auch das Sterben bestehen, denn der Mensch ist zum Leben bestimmt und nicht zum Tod.

"Come back" – Wiedereintritt

Sie haben Ihren Kirchenaustritt erklärt. "Mitglied" der Kirche wird man durch die Taufe. Wer getauft ist, gehört unwiderruflich zur Gemeinschaft mit Jesus Christus und zur Gemeinschaft derer, die an Jesus Christus glauben. So verstanden gibt es keine Kündigung, keinen Austritt aus der Gemeinschaft der Gläubigen. Deshalb findet auch beim Wiedereintritt keine zweite Taufe statt. Wenn man von Kirchenaustritt spricht, dann ist der Verwaltungsakt gemeint, bei dem Getaufte vor der staatlichen Behörde erklären, dass sie nicht mehr zu ihrer Religionsgemeinschaft gehören wollen. Die Kirche urteilt nicht über innere Beweggründe, die zu diesem Schritt führen. Sie respektiert die persönliche Entscheidung. Sie muß sich auch selbst prüfen, wo sie Ärgernis gegeben hat und Anlaß für die Austrittserklärung war. Der Kirchenaustritt ist meist nicht gleichbedeutend mit der Absage an den christlichen Glauben. Äußerlich dokumentiert sich der Kirchenaustritt durch den Wegfall der Kirchensteuer. Doch mit Ihrer Erklärung haben Sie sich auch außerhalb der sichtbaren kirchlichen Gemeinschaft gestellt und damit auch vom Empfang der Sakramente ausgeschlossen. Die Tür steht offen. Vielleicht ist Ihnen nach einer Zeit des Abstandes oder aufgrund neuer Erfahrungen der Wunsch entstanden, wieder in die Kirche aufgenommen zu werden. Sie werden bei der Kirche offene Türen finden. Wer aus der Kirche ausgetreten ist und seinen Schritt rückgängig machen will, steht vor folgenden Fragen:
  • Was waren die Gründe für meinen Austritt, von welchen Motiven ließ ich mich leiten?
  • Welche Rolle in meinem Leben spielten damals, welche Rolle spielen heute Glaube und Kirche?
  • Was bewegt mich dazu, wieder in die Kirche einzutreten?

Der Weg in die Kirche

Suchen sie das Gespräch mit einem Seelsorger – vereinbaren sie dafür einfach telefonisch einen Termin in der Pfarrkanzlei.
© Pfarrverband Leopoldsdorf/Mfd. 2018 | Datenschutzerklärung | Impressum